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Frühlingsfest in der Ostwache am 26.05.

Am 26.05. findet in der Anger-Crottendorfer Ostwache zwischen 14 und 22 Uhr ein Frühlingsfest statt. Der Bürgerverein Anger-Crottendorf wird dort mit einem Stand vertreten sein. Wir freuen uns auf Gespräche mit allen Interessierten und bieten Informationsmaterial, den „Anger-Crottendorfer Anzeiger“, Kaffee und Kuchen. Als kleine Attraktion werden wir eine Tombola veranstalten mit interessanten Gewinnen. Allen, die daran teilnehmen wollen, wünschen wir viel Erfolg. Und auf diesem Wege danken wir auch allen, die die Tombola mit Spenden unterstützt haben!

Wir wünschen den Anger-Crottendorferinnen und Angercrottendorfern …

…frohe und geistreiche Pfingsttage!
…chag Schawuot sameach!
…und einen besinnlichen und gesegneten Ramadan!

Persönlich sehen wir uns hoffentlich wieder auf dem Frühlingsfest in der Ostwache am 26.05. bei Kaffee, Kuchen, Musik ab 14 Uhr.

05. Mai: Rundgang über den Parkbogen Ost mit dem ASW

05.05.2018 10:00 bis circa 12:30 Uhr
Ort: Start: Ostwache
Anschrift: Gregor-Fuchs-Straße 43, 04318 Leipzig

Sellerhäuser Bogen – so wird der Ostabschnitt des Parkbogen Ost bezeichnet. Das Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung der Stadt Leipzig bietet die Möglichkeit sich über den neuesten Stand des Großprojektes und angrenzende Projekte zu informieren.
Am Treffpunkt wird über den Stand der Planung des Nachbarschaftszentrums „Ostwache“ informiert. Der Bürgerverein stellt den Stadtteil Anger-Crottendorf vor. Danach führt der Weg durch den Kleingärtnerverein Kultur, der sich historisch und aktuell mit einem Rundgang durch Imkerei, Weingarten und Täfelgärten präsentiert.
Der Weg führt vor allem aber auf das Sellerhäuser Viadukt. Dort gibt es nicht nur interessante Informationen zum Parkbogen Ost sondern auch Ein- und Ausblicke zur Quartiersschule und zum Hausprojekt SchönerHausen.
Festes Schuhwerk und gutes zu Fuß sein sind Voraussetzungen für die Teilnahme.

Um Anmeldung wird gebeten: jana.reinsch@leipzig.de

Zuzugsstopp für Hunde!

Aufgrund der zurückliegenden Feiertage kamen wir nur schleppend voran und können daher unsere Pressemitteilung vom 01.04. erst heute online stellen:

Die Mengen an Hundekot in den Straßen unseres Viertels sind nicht mehr erträglich. Die allgegenwärtigen Haufen und Tütchen rufen nicht nur Ekel hervor, sondern beeinträchtigen zusammen mit dem anfallenden Urin der Kaninen zunehmend die Boden- und Wasserqualität. Hinzu kommen die Belästigung und in Ausnahmefällen auch Gefährdung der Bevölkerung durch missmutige Vierbeiner.

Wir fordern die Stadt Leipzig auf, einen sozioökologischen Index zu erstellen, anhand dessen eine Obergrenze für Hunde ermittelt werden kann, bezogen auf Fläche und Einwohnerzahl. Ist diese Zahl erreicht, dürfen weitere Hunde nicht angeschafft werden oder zuziehen. Überzählige Hunde sind entsprechend – mit einer Übergangsfrist – in ihre Herkunftsländer auszuweisen.

Wir werden in den nächsten Tagen ein juristisches Gutachten in Auftrag geben um prüfen zu lassen, inwiefern derartige Maßnahmen kommunalrechtlich möglich sind. Eine Güterabwägung zwischen den Grundrechten auf Unversehrtheit der Person und freier Selbstentfaltung sowie den Staatszielen Umwelt- und Tierschutz ist ebenfalls angezeigt.

Jens-Eberhard Jahn, mopspolitischer Sprecher des Bürgervereins Anger-Crottendorf erklärt dazu: „Auch aus Tierschutzgründen muss endlich Schluss sein mit der nicht bodengebundenen städtischen Hunde-Massentierhaltung auf viel zu kleinem Raum! Grenzen dicht für Hunde!“

Frohe und erholsame Feiertage!

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern erholsame Feiertage, Frohe Ostern und chag Pessach Sameach!

In den nächsten Tagen wird auch die nächste Ausgabe des Anger-Crottendorfer Anzeigers erscheinen und in den Briefkästen und den gewohnten Läden und Cafés ausliegen.

Am Ende noch einige Termine nach den Feiertagen:
07.04., 09-11 Uhr: Frühjahrsputz mit dem BV Sellerhausen-Stünz
im Stünzer Park, Treff: Wurzener Str. 134
07.04., ab15:00 Uhr: TrödelnbeiLene,Kinderflohmarkt im Lene-Voigt-Park
12.04., 18:30 Uhr : Mitgliederversammlung des Bürgervereins AngerCrottendorf
im Anbau der Trinitatiskirche
12.04., 17-19 Uhr: Information und Diskussion über die Planung der
Quartiersschule Ihmelstraße im OFT Rabet, Eisenbahnstraße 54
21.04., 10- 12 Uhr: Frühjahrsputz mit dem BV Anger-Crottendorf,
Treff: Bushaltestelle Martinstraße
05.05., ab 10 Uhr: Rundgang mit dem ASW auf dem Sellerhäuser Bogen

Bäume weg

„Wald weg“ titelten wir hier vor einem Jahr, nachdem die Hälfte des Wäldchens hinter der Karl-Krause-Frabrik abgeholzt worden war. Diesmal geht es nur um einzelne, aber besonders große und schöne Bäume, zum Teil in unseren Parks, aber auch in der Stünzer Straße, vor allem aber in der Franckestraße. Hier wurde praktisch die ganze Reihe großer Bäume entlang der dortigen Schulmauer gefällt. Wir haben nachgefragt: Die Fällung hängt mit der bevorstehenden Sanierung des Schulgeländes zusammen.

Der zuständige Bauleiter Frank Gründig vom Amt für Gebäudemanagement erklärte gegenüber dem Bürgerverein Anger-Crottendorf: „Im Zeitraum Mai 2018 bis November 2019 wird das Haus 2 umfangreich modernisiert. Leistungsteil ist dabei auch die Freianlagengestaltung, einschließlich der Erneuerung der Grundstücksmauer. Aus statischen Gründen muss die Mauer abgetragen und anschließend neu aufgebaut werden. Da wir dadurch auch Eingriffe in den Wurzelbereich der Bäume vornehmen, ist deren Standsicherheit nicht mehr gegeben. Für die Maßnahme liegt eine Baugenehmigung bzw. die Stellungnahme des Amtes für Stadtgrün und Gewässer vor. Es werden Ersatzpflanzungen vorgenommen.“

Die Ersatzpflanzungen sollen unter anderem an den Standorten der gefällten Bäume erfolgen. Laut Frank Gründig bestehe da durch den Wurzelstock allerdings ein technologisches Problem. Zur Frage der Ersatzpflanzungen werde es noch einen Termin mit dem Amt für Stadtgrün und Gewässer, dem Verkehrs- und Tiefbauamt und dem Fachplaner geben.

Die Straßenbäume in der Franckestraße trugen nach unserer Ansicht nicht unwesentlich zur Wohnqualität in dieser Straße bei. Es ist klar, dass Sicherungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen. Aber „der Zielkonflikt“ zwischen Wurzelstock und Gebäuden betrifft doch prinzipiell alle Straßenbäume, oder? Gerade in einer wachsenden Stadt aber brauchen wir begrünte Straßen. Diesbezüglich sind ja auch innovative Lösungen mit Bäumen n der Starßenmitte im Rahmen eines „Shared-Space-Konzepts“ für Straßen in Wohngebieten denkbar.

Kiezkontor muss Strafe zahlen: 1000 Euro für die Belebung des Stadtviertels

In Sachsen gelten Ladenöffnungszeiten von 6-22 Uhr. „Spätis“ befinden sich in einer Grauzone und wurden jahrelang geduldet. Nun scheint mit der Duldung Schluss zu sein. Nach der Reudnitzer Sprutzbude trifft es jetzt das Anger-Crottendorfer Kiezkontor, das auch nach 22 Uhr Lebensmittel, Getränke und Tabakwaren vertreibt. Nach einer Anzeige durch „unbekannt“ fordert das Ordnungsamt nun 1000 Euro Strafe vom Kiezkontor. 1000 Euro dafür, ein Stadtviertel zu beleben? Für viele Anwohnerinnen und Anwohner ist das Kiezkontor Anlaufpunkt, „Tante-Emma-Laden“. Hier legen Vereine und Initiativen Flyer aus, hier begegnen sich Menschen. Der „Späti“ hat eine soziale Funktion und erhöht die Lebensqualität im Viertel. Mehr noch: Ein Laden, der bis Mitternacht geöffnet hat, erhöht auch die Sicherheit in einer sonst oft turbulenten Ecke.
Das Kiezkontor will künftig mehr Gastronomie bieten, um die Regelungen für den Einzelhandel zu umgehen. Das mag sinnvoll sein. Mittelfristig fordern wir eine gesetzliche Lösung. Denn es ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit, vor allem aber der Gleichbehandlung: In Anger-Crottendorf und Reudnitz gibt es Tankstellen. Dort werden rund um die Uhr Getränke, Lebensmittel und Tabakwaren verkauft, ohne dass das Ordnungsamt einschreitet. Warum haben internationale Erdölkonzerne mehr Rechte als der lokale Einzelhandel, der vor Ort auch eine soziale Bedeutung hat? Hier sollten Landesgesetze und kommunale Satzungen für Eindeutigkeit und klare Regeln sorgen. Ziel dabei muss die Lebensqualität in den Stadtvierteln sein, nicht die generelle Liberalisierung von Öffnungszeiten.
Wir wollen, dass „unser“ Kiezkontor bleibt!

Wählerisch sein! Gesprächsabend mit BundestagskandidatInnen

Donnerstag, 07.09., 19.30 Uhr im Anbau der Trinitatiskirche, Theodor-Neubauer-Straße 16, Anger-Crottendorf.

Eyk Henze (Bündnis Grundeinkommen), Volker Holzendorf (Bündnis 90 / Die Grünen), Daniela Kolbe (SPD), Jens Lehmann (CDU), Christoph Neumann (AfD), Franziska Riekewald (DIE LINKE), Tom Rodig (DIE PARTEI), Joachim Roesler (Demokratie in Bewegung), Marcus Viefeld (FDP)

Eine Veranstaltung des Bürgervereins Anger-Crottendorf in Zusammenarbeit mit der evangelisch-lutherischen Dreifaltigkeitsgemeinde und dem Bürgerverein Neustädter Markt

Planwirtschaft in Anger-Crottendorf?

„Ja mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht; dann machste noch nen zweiten Plan – gehn tun sie beide nicht…“ singen sie in Brecht/Weills Dreigroschenoper im Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens. Ein Hauch von Soho in Anger-Crottendorf? London in Leipzig?

In einem Stadtplan von Leipzig, den ich kürzlich für ungefähr drei Groschen erstand – „neu“ stand drauf – sind die im Crottendorfer B-Plan von 1994 ausgewiesenen Straßen mit Namen verzeichnet. Spannend fand ich das, und zugegebenermaßen waren sie farblich unterlegt als „B-Plan-Straßen“. Denn diese Straßen existieren ja nicht. Nur im Stadtplan. Und im B-Plan. „B-Plan hin oder her: So wie das Gelände heute aussieht, würde dort keine Baugenehmigung erteilt werden,“ hieß es kürzlich aus dem Rathaus. In der Tat sprechen die heutigen Planungsziele der Stadt bezüglich Stadtklima, Stadtgrün und konkret: Parkbogen Ost, eher gegen eine Bebauung des Waldes auf dem Gelände hinter der früheren Karl-Krause-Fabrik.

Es können nicht alle Pläne aufgehen. Alle Türen auch nicht: Die neuen InvestorInnen, die die alte Fabrik sanieren wollen und dort den Bau von 100 Wohnungen planen, haben alle (mehr oder minder barrierefreien) Zugänge vermauert. In den letzten offenen Zugang haben sie nun eine Eisentür eingebaut. Abschließbar. Immer öfter kommen sie ja in letzter Zeit mit InteressentInnen vorbei, die sich wohl ihre zukünftige Wohnung mal im Rohzustand anschauen wollen. Nur diese sollten offenbar noch Zutritt zum Gebäude erhalten. Wohl sehr zum Ärger derer, die dort seit langem gern ein- und ausgehen: Denn die alte Fabrik in Anger-Crottendorf ist für viele LeipzigerInnen aus dem ganzen Stadtgebiet, die an alter Industriearchitektur, am Sprayen, Fotografieren, Klettern und anderen Abenteuern interessiert sind, überaus beliebtes Ausflugsziel, geradezu eine Bühne der Schaulust! Und vielleicht weil eine andere Leipziger Bühne, das Schauspielhaus, seinen Spielplan für 2015/16 unter das Motto „warum dürfen die und wir nicht?“ gestellt hat, werden sich die Fans der alten Fabrik auch gedacht haben: Eine Tür? Und „die“ dürfen rein und „wir“ nicht?

Denn kaum war die Tür da, war deren Klinke deformiert und das Schlüsselloch zugespachtelt. Aber gleich daneben ist eine Leiter, improvisiert aus einem alten Fenster, die Zugang zum ersten Stock gewährt. Eine sportliche Herausforderung nicht nur für künftige KäuferInnen von Eigentumswohnungen. Vielleicht sogar ein Vorgeschmack auf den im Masterplan für den Parkbogen Ost an dieser Stelle vorgesehenen Kletterwald. Der Plan mit der Tür geht also auch nicht auf – weder für die, die sie eingebaut, noch für die, die sie ramponiert haben.

Stadtpläne, Bebauungspläne, Spielpläne, Masterpläne… kein Wunder, dass eine der geplanten Straßen „Weidenbachplan“ heißen soll (http://www.strassen-in-deutschland.de/238162145-weidenbachplan-in-leipzig.html), und das weiß natürlich auch mein neuer Stadtplan. „Weidenbach“ ist in diesem Zusammenhang kein Gewässername: Georg Weidenbach war Planer, Architekt. Er soll auch die unlängst sanierte Karl-Krause-Villa geplant und entworfen haben, sagen InsiderInnen. Wikipedia weiß, dass er unter anderem an der Russischen Gedächtniskirche, am Messehaus Handelshof und an der Reformierten Kirche in Leipzig federführend plante und wirkte.  Aber Wikipedia weiß noch mehr: „Die Stadt Leipzig ehrte ihn am 19. November 1998 mit der Benennung einer neu entstehenden Straße im Bebauungsgebiet Crottendorfer Plan im Stadtteil Anger-Crottendorf in Weidenbachplan, diese Straße wurde aber bis heute nicht gebaut.“ Was nun – „entstehen“ Straßen oder werden sie gebaut? Zumindest geplant?

Und da dachten manche wohl schon, die Planwirtschaft sei Geschichte…

 

 

„Seht ihr den Wald vor lauter Bäumen nicht?“

Durch die Hallen der alten Karl-Krause-Fabrik geistern Männer mit Krawatte und Bauplänen, auf dem Türmchen überm Dach sitzen bei gutem Wetter Jugendliche und schauen in den Wald. Ja – von der Stadt haben wir es nun schriftlich: Hinter der Karl-Krause-Fabrik, eingegrenzt von Zweinaundorfer Straße im Süden und ehemaliger S-Bahn-Trasse im Osten ist Wald entstanden.

Das heißt, da kann nicht so einfach gebaut werden. Bebauungspläne aus den 90er Jahren sahen für das Areal eine zum Teil fünfstöckige Bebauung vor, Wohnhäuser und Gewerbe. Wollen die Eigentümer nun bauen, müsste der Wald per Stadtratsbeschluss umgewidmet werden. Wir werden in den nächsten Tagen das Gespräch mit den EigentümerInnen suchen und uns ebenfalls kundig machen, wie so eine Umwidmung vonstatten geht. Aber immerhin: Da die neuen EigentümerInnen der Fabrik und des dahinter gelegenen Areals die Fläche als Waldfläche erworben haben, müssten sie nicht entschädigt werden, wenn die Stadt sich einer Bebauung widersetzt.

Im Westen des Waldgebiets haben Investoren bereits die Karl-Krause-Villa und umliegende Gebäude saniert. Aber offenbar haben sie nicht die Absicht, ihr Waldstück maßgeblich zu bebauen. Auch dort suchen wir das Gespräch.

„Asterix und die Trabantenstadt“ oder Teil des Konzepts „Parkbogen Ost“?

Die Umsetzung des Bebauungsplanes von 1995 wäre unserer Meinung nach falsch: Der „Karl-Krause-Wald“ liegt unmittelbar am Rand des Parkbogen Ost, gleich am Eingang des „Kleingartenparks Süd-Ost“. Der Wald müsste an dieser stadtplanerisch und ökologisch wichtigen Stelle genutzt werden: Vielleicht ein Teil als Kletterwald, ein Teil als Biotop, ein Teil für Stadtgärten… ein Teil des Fabrikgebäudes sollte mit Gastronomie, Fahrradwerkstätten und ähnlichem auch der Lage entsprechend genutzt werden. Und: Steigt die EinwohnerInnendichte, dann auch der Bedarf an Infrastruktur, an Kindergärten, Geschäften, anderem mehr: Warum etwa gibt es in Anger-Crottendorf mit seinen 10.000 Einwohnern kein Ärztehaus (Poliklinik, MVZ…)?

Wir bleiben dran und in wenigen Wochen werden wir zu einer zweiten öffentlichen Informationsveranstaltung bezüglich der Entwicklung des Parkbogen Ost und der Karl-Krause-Fabrik in Anger-Crottendorf einladen. Die erste Veranstaltung im März war gut besucht und brachte viele Menschen und Ideen zusammen. Natürlich ging es dabei nicht nur um die Karl-Krause-Fabrik: Der Mangel an Angeboten für Kinder, Parkplatzprobleme und Probleme mit zugeparkten Gehwegen sowie die Verschmutzung des Viertels durch Hundekot sind ebenfalls Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Allerdings drängt das Thema Karl-Krause-Fabrik gerade am meisten.

Reudnitz hat den Lene-Voigt-Park, der ja für Viele auch eine Art extraterritorialer Dorfplatz von Anger-Crottendorf geworden ist: Wir in Anger-Crottendorf haben neben dem zweitgrößten Friedhof der Stadt und drei Parks jetzt auch noch einen Wald! Lasst uns gemeinsam überlegen, wie wir ihn nutzen und gestalten wollen, ehe die Bulldozer kommen.